Einfach Dropbox und Co. verwenden? 

Gerade für kleinere Unternehmen ermöglichen kostenlose Cloud-Lösungen wie Dropbox, OneDrive oder Google Docs die einfache Zusammenarbeit im Team. Doch vielen ist gar nicht bewusst, welchen Kompromiss sie mit der Nutzung der sogenannten "Public Cloud"-Dienste eingehen. Sie sehen vor allem den Nutzen.

Da diese Dienste bereits Jahre am Markt sind und Millionen Nutzer tagtäglich damit arbeiten, sind diese in vielerlei Hinsicht weit entwickelt und oft auch sehr anwenderfreundlich. Als Anwender kann man mit wenigen Klicks den Komfort dieser Lösungen nutzen, ohne sich weitere Gedanken machen zu müssen. 

Dass die Daten dann auf irgendeinem Server gespeichert sind und man nicht weiss, was dort mit diesen Daten passiert, wird gern mit dem Argument: "Meine Daten sind nicht soooo entscheidend wichtig, die können DIE sich gern anschauen" entschuldigt. Dass "DIE" dabei nicht nur irgendwelche Datenschnüffler oder profitorientierte Grosskonzerne sind, wird dabei gern ausser Acht gelassen ... 

Am besten gar nichts in der Cloud speichern?

Dem gegenüber gibt es Anwender, die am liebsten gar nichts in der Cloud speichern und wichtige Infos nur Lokal halten, jedoch in gewohnter Weise mitunter wichtige Daten per Mail austauschen und sich dabei gar nicht bewusst sind, dass der E-Mail-Versand in Sachen Sicherheit, dem versenden eines Briefes ohne Kuvert gleich kommt. Zwar ist das für das Empfangen und Senden von E-Mails eine verschlüsselte Übertragung der Zugangsdaten zum Glück vielerorts Standard. Doch abgesehen davon, werden die meisten E-Mails nach wie vor absolut unverschlüsselt (d.h. völlig offen) versendet. So werden bspw. wichtige Projekt- oder personenbezogene Daten – die oftmals der Geheimhaltung unterliegen – als E-Mail-Anhang völlig offen und ungeschützt an Kollegen, Partner oder Kunden versendet.

Möchte man das Umgehen, bleibt noch die Möglichkeit die Daten über gesicherte Datenaustausch-Plattformen zu versenden (das ist in den meisten Fällen jedoch wieder eine Cloud-Lösung) bzw. diese bspw. auf einem USB-Stick persönlich zu übergeben (das wäre jedoch in jedem Fall langsamer und aufwendiger).

Es stellt sich die Frage, wie man den Komfort bekannter Cloud-Lösung erhält, ohne dabei Abstriche betreffs Datenhoheit und Übertragungssicherheit machen zu müssen.

Sichere Datenablage und -übertragung per Protonet Private Cloud?

​Was bietet die Private Cloud, was die Public Cloud Anbieter nicht bieten können? Einfach gesagt: Mit Ihrem eigenen Private Cloud Server entscheiden Sie darüber wo die Daten abgelegt werden und wer unter welchen Bedingungen Zugriff hat. So können Sie den Zugriff auf Ihr unternehmensinternes Netzwerk (Intranet) beschränken. Folglich können nur Personen, die Zugriff auf Ihr Unternehmensnetzwerk haben (bspw. auch Mitarbeiter, die sich von ausserhalb über VPN einloggen) auf den Private Cloud Server zugreifen.
Oder sie aktivieren den Zugriff übers Internet, und ermöglichen somit den allgemeinen Zugriff für Partner und Kunden. Auch der Zugriff über die mobilen Apps ist dann problemlos möglich. Dies steigert die Einsatzmöglichkeiten und letztendlich den Bedienkomfort weiter. 

Gerade wenn ein Protonet Private Cloud Server von ausserhalb erreichbar ist, lässt sich dieser wie die Tools der grossen Public Cloud Anbieter nutzen. Dabei spielt die Software Protonet SOUL eine wesentliche Rolle. Diese bietet viele nützliche Features für die tägliche Arbeit allein oder im Team:

Folgendes Video zeigt eine Protonet SOUL Schnellübersicht: 


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